Event LogoDas Leben findet off-line statt.

Xing ZH bei Lindt SprüngliIm März sind wir in die süsse und faszinierende Welte der Maîtres Chocolatiers bei Lindt & Sprüngli eingetaucht, haben live die Geheimnisse der Schweizer Schokoladen-Kultur erleben dürfen, in der unverwechselbaren Lindt Atmosphäre und konnten viel Interessantes über die Herkunft, Geschichte und Herstellung hochwertiger Schokolade erfahren.

Neben den eigenen, unter fachkundiger Anleitung, hergestellten schokoladigen Meisterwerken, hat jeder jeder viele bleibende, positive Erinnerungen und eigen kreierte Pralinés mit nach Hause genommen.

Speziell und exklusiv haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Neben der Verwendung der "normalen/üblichen" Schokoladenfüllungen gab es die Möglichkeit die Pralinés mit verschiedenen aromatisierten Füllungen und passenden Aussendesigns zu kreieren, die es so nirgends zu kaufen gibt...es waren spannende Geschmacksexplosionen, fantastische Faben...ein Erlebnis der Sinne.

Pralinéfüllung mal anders: die Parfumeurin Bibi Bigler hat kostbare natürliche Essenzen von Blüten und Früchten ausgewählt und zeigt, dass diese ebenso gut zur Schokolade passen wie Vanille, Haselnuss und Karamell.

Die Bilder

SchneeschuhtourAm 24. März brachen wir in aller Frühe auf, um von Alt-Sankt-Johann im Toggenburg den Aufstieg zur Churfirsten-Lücke zwischen Frümsel und Brisi anzugehen. Mit der Seilbahn fuhren wir hinauf zur Sellamatt um dort in die Schneeschuhe zu steigen. Dann ging es zu acht, unter der fachkundigen Führung von Norbi, durch den tiefen Schnee in ruhigen Wäldern unterhalb der sieben Churfirsten. Wir traversierten unterhalb des Brisi bis zum Fuss der Frümsellücke und begannen dort den gemächlichen Aufstieg. Nach dreistündiger Wanderung erreichten wir gegen 13 Uhr die Lücke von wo aus wir unser Z'mittag und die Aussicht auf den Walensee genossen. Der Morgen hatte uns mit viel Sonne verwöhnt, während der Mittagspause erlaubte sich eine kleine Wolke ihre Schneefracht über uns auszulassen aber am Nachmittag war es wieder schön. Der Abstieg verlief fröhlich wobei sich Hennig und Martin ein kleines Wettrennen lieferten. Die Schneequalität erlaubte keine grossen Rutschpartien, reichte Ralf jedoch aus um sich das Fussgelenk leicht zu lädieren. Die schöne Tour fand ihren Ausklang bei frischem Bier auf der Sellamatt-Hütte.

Die Bilder (von Martina und Markus)

Sankt PeterAm 20. März 2012 trafen sich die My Afterworkler zur geistigen Erbauung in Sankt Peter um in der Spitze des Kirchturms voller Andacht einen Apero einzunehmen.

Die Kirche St. Peter ist ein Ort der Kraft und der Andacht, ein berühmtes nationales Baudenkmal und der erste protestantische Sakralbau in der Stadt Zürich nach der Reformation. Der Turm hatte schon früh grosse Bedeutung für die Stadt durch die Feuerwächter, die ihre Aufgabe von der Turmstube aus wahrnahmen, und durch die grosse Uhr, nach der sich alle öffentlichen Uhren zu richten hatten.

Unter der fachkundigen Führung von Herrn Flückiger erfuhren wir Interessantes und Wissenswertes über die Geschichte der ältesten Kirche Zürichs (857). Seine Geschichten über die Feuerwächter, die fünf Glocken und die grösste Turmuhr Europas fanden erstaunte Zuhörer.

Nach dem kulturellen Teil überraschte uns Martina mit einem feinen Apero in der Turmspitze. Neben Wein, Bier und kleinen Häppchen genossen wir die Aussicht auf das nächtliche Zürich.

Die Bilder zum Event

Urs, unser “Alphüttensenn”, begrüsst uns an unserem “Arbeitsplatz” in der Alphütte.

Die originale Alphütte aus dem 18. Jahrhundert ist ein einzigartiges Prunkstück. Hier zeigt man uns das “alte Handwerk” wie zu Urgrossvaters Zeiten. Mit viel Herzblut und der fachmännischen Unterstützung des Alpkäsereiinspektors Konrad Sutter wurde aus drei verschiedenen Alphütten aus dem 18. Jahrhundert aus der Region Pragelpass und Toralp die noch verwertbaren Einzelteile in die Schaukäserei Schwyzerland transportiert und dort wieder aufgebaut. Die Alphütte ist in vieler Hinsicht ein Mittelpunkt der Schaukäserei. Sie bietet uns sogar die Möglichkeit am offenen Feuer, wie vor 500 Jahren, unseren Käse herzustellen. Durch unseren “Alpsenn” erleben wir so eine urchige Zeitreise in die Vergangenheit.

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SilvesterNicht mit 33 sondern mit 22 Freunden verabschiedeten wir das alte Jahr vom 30. bis zum 2. Januar im Hotel Tannenboden auf den Flumserbergen. Mit Schneeketten-Pflicht trafen die ersten am Freitagmittag in Tannenboden ein. Der starke Schneefall hielt uns jedoch nicht vom Skifahren auf dem Maschgenkamm ab. Das einfache Hotel überraschte uns mit einer hervorragenden Küche. Das tolle Essen bot die nötige Grundlage für eine ausgiebige Silversterfeier die sich über 3 Tage hinzog. Dafür gab es die hoteleigene Slalom-Bar, die unseren Ansprüchen jedoch nicht gerecht wurde.

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