Event LogoDas Leben findet off-line statt.

RaftingDie mächtige Lütschine bietet spannendstes Wildwasser Rafting im Berner Oberland. Gleich vom Start unterhalb der Eigernordwand führen fortlaufende Stromschnellen der Wildwasserklasse III-IV raus vom Fusse der Berge nach Interlaken in den Brienzersee.

Die Firma Outdoor Interlaken hatten wir für dieses Event ausgesucht und wir können das Team nur weiterempfehlen. Angefangen von der Einführung, Equipment, Trockentests am Flussufer bis hin zum Transport war alles perfekt organisiert.

Bei super sonnigem Wetter starteten wir ab Gündlischwand. Ich denke der ein oder andere stiegt schon mit etwas gemischen Gefühlen in die Boote, was allerdings nach wenigen Metern verflog. Es war einfach klasse und ein riesen Spass. Im Brienzersee angekommen, liessen wir es uns nicht nehmen doch noch ins Wasser zu hopsen...der Neopren hält erstaunlich warm.

Ein professioneller Fotograf begleitet uns durch den Canyon und macht dabei grossartige Aufnahmen von all der Schönheit und Einzigartigkeit unseres Erlebnisses...

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SustlihütteNach intensiver Organisation konnte es am letzten Augustwochenende endlich zur ersten Die erste ZAW-Weekend-Wanderung losgehen.

Samstagsplanung

Von «Gorezmettlen» aus wollten wir gemütlich zur «Sustlihütte SAC» wandern...über «Fleschboden» nach «Gemschen» (1.7km und 630Hm) mit Sicht ins Meiental und Unterwanderung des «Hohbergstöckli», den «Mutschen» und den «Murmetsplanggstock». So wars geplant.

Leider machte uns am Samstag der Wettergott einen ganz dicken und extrem nassen Strich durch unsere Wanderpläne, so dass wir beschlossen haben mit dem Postauto bis «Sustenbrüggli» zu fahren und auf etwas besseres Wetter zu warten. Ca. 2 Stunden haben wir uns in Geduld geübt und letztendlich beschlossen uns auf den kürzesten Weg zu machen. Nach ca. 1 Stunde «Hardcore-Aufstieg» durch den «Bach» - eigentlich war's ja der Weg - sind alle klatschnass angekommen was der guten Laune keinen Abbruch tat. Nasse Klamotten in den Trockenraum, trockene Hüttenklamotten an und so machten wir es uns in unserem "Winterraum" bequem. Verspeissten die Wanderverpflegung und holten hinterher Uno-, Romee- und Setkarten zum allgemeinen Vergnügen raus. Es wurde ein sehr, sehr lustiger Nachmittag; die lange Weile hatte keine Chance.

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Abseilen

Unter den 100 Dingen, die ein Mann können sollten finden sich so Sachen wie
... Fleisch auch dort zubereiten können, wo kein Grill in der Nähe ist.
... eine Boing 747 zu landen .
... einen Baum fällen können.

Unter den 100 Dingen, die eine Frau können sollte finden sich so Sachen wie
... darauf pfeifen, ob andere sie sympathisch finden.
... genug Geld haben, um einen Mann fürs Ikea-Regal-Aufbauen zu bezahlen.
... wissen, wie sie wirkt.

Das 101. Ding ist ... Abseilen an einer Staumauer.

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StreetparadeSTILL HAVE A DREAM! Die Street Parade ist kein Traum, sondern ein Geschenk von heute an die Zukunft. Eine pulsierende, friedliche Botschaft für ein besseres Miteinander und ein Fest mit spannender elektronischer Musik und Tanz. In Zürich vibriert der einmalige magische Street Parade Spirit, den man nicht beschreiben, sondern eben selbst erleben muss! Hunderttausende strömten am 8. August 2009 nach Zürich und feierten bei Dauerregen ausgelassen am farbigsten Outdoor-Event der Welt, der Street Parade.

«I have a dream» war der Titel der eindrücklichen Rede von Bürgerrechtler Martin Luther King im August 1963 vor 250'000 Leuten anlässlich einer friedlichen Demonstration. King setzte sich gegen Unterdrückung und für soziale Gerechtigkeit ein und predigte Gewaltlosigkeit. Wer hätte damals  geglaubt, dass 45 Jahre nach dieser Rede ein Hoffnungsträger Namens Barack Obama für Amerika und der Welt hervorging.
Die Street Parade war zu dieser Zeit noch längst nicht geboren, kämpft aber seit 18 Jahren für dieselben Ziele. Tausende Menschen, egal, welcher Religion, Hautfarbe oder sexueller Ausrichtung, tanzen zu elektronischer Musik für ein friedliches und gewaltfreies Miteinander.

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ZAW MTB
Die erste MTB-Tour am 11. Juli 2009 war ein voller Erfolg. Die 21 Zweiradzwerge trafen sich am Samstagmorgen um halb zehn vor dem Bahnhof von Bonstetten. Nachdem alle Pneu auf den richtigen Druck gebracht waren, ging es auch schon den Berg hinauf Richtung Albishorn. Unter kompetenter Leitung ging es mit GPS-Unterstützung auf und ab durch schöne Säuliamt. Martina - als Organisatorin der Tour - passte als »Besenvelofrau« auf, dass auch niemand in Wald und Wiese zurückblieb.

Mittags hatten wir die Beiz auf dem Albishorn fast für uns alleine und labten uns an Bratwurst und Pommes Frites. Nach den über 700 Höhenmetern am Morgen gab es nachmittags einige rasante Abfahrten die die Velozwerge ohne Stürze meisterten. So kamen wir gegen 16 Uhr mit müden Beinen und einem Lächeln auf dem Gesicht wieder an unserem Ausgangspunkt in Bonstetten an.

Eines steht fest - das war nicht die letzte Tour.

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