Sport ist eine Methode, Krankheiten durch Unfälle zu ersetzen.

TTDie 'Days of Thunder' waren in diesem Jahr ein ganz besonderes Erlebnis. Als Ziel hatte Thomas die 'Tourist Trophy' auf der Isle of Man ausgewählt. Als ältestes Motorradrennen der Welt ist die TT ein Muss für jeden Biker. 'Dabei sein ist alles' war unser Motto für die Reise in die Irische See. In neuer Zusammensetzung starteten die vier Bushies Thomas, Jürgen, Torsten und Ralf in Mettmann die lange Fahrt auf die Insel der Manx. Der Weg war unser Ziel weil wir leider nicht selbst an den Rennen teilnehmen konnten - das überliessen wir den Profis.

Am Samstag dem 5. Juni trafen wir uns bei Torsten in Mettmann zum Start nach Rotterdam. Torsten und Jürgen hatten zuvor noch ein Kurventraining im Ostdeutschen absolviert und Ralf musste zuerst die 600 km Autobahn von Zürich nach Mettmann abreissen. Pünktlich kamen wir abends im riesigen Hafen von Rotterdam zum Einschiffen auf der 'Pride of Hull' an. Das Verzurren der Bikes im Schiffsbauch war eine do-it-yourself Angelegenheit die jedoch dank ruhiger See nicht zu Schäden an  unseren Gefährten führte. Dann durften wir uns über Einzelkabinen auf der Fähre freuen, so dass unsere Schnarchbremsen in dieser Nacht noch nicht zum Einsatz kamen.

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SchneeschuhUnter dem Motto "into the great white open" haben wir am Wochenende vom 23./24. Januar 2010 Ralfs Weihnachtsgeschenk im Unterengadin unter die Füße genommen. Es waren zwei Tage auf wirklich großen Füßen nämlich Schneeschuhen. Unsere erste Begegnung mit diesem Sportgerät begann in Zernez und führte uns zum kältesten Ort der Schweiz (nein, nicht nach La Brevine) und in ein verwunschenes Tal. Dabei machten wir Bekanntschaft mit einem Kenner der Materie, mit lieben Mitwanderern, lernten viel über Lawinen und entdeckten ein ganz seltenes Tier.

Wer wissen möchte, wie es uns auf den Schneebrettern ergangen ist und wie der Steinbock auf Englisch heisst, der findet in unserem Bericht die Antworten darauf.

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Days of Thunder 2009Die »Days of Thunder 2009« führten Torsten und mich in drei Länder: Schweiz - Österreich - Italien. Zwischen dem Engadin und Meran blieb kein Pass unberührt. Wie bereits im letzten Jahr begann unsere einwöchige Motorradtour in Zürich; Torsten brachte die Speedy per Anhänger in die Schweiz. Die Tour ging am Sonntag, 6. September los und war wettermässig das Beste was man sich für eine Tour wünschen kann: Sonne, Sonne, Sonne und ideale Temperaturen für's Motorradfahren. Während der sechs Tage kamen uns 23 Alpenpässe unter die Reifen wobei das Stilfserjoch der höchste und der Mendola (Torsten) bzw. Gavia (Ralf) der schönste Pass war. Die Strecke und Pässe toppen zwar nicht die Route Napoleon von 2008, erreichen auf der Skala aber mit Leichtigkeit 9 von 10 Punkten.

Nach diesem Highlight freuen wir uns jetzt auf ganz etwas anderes im nächsten Jahr: die Tourist Trophy.

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Mit dem Cool Down Friday hat der dreitägige Gigathlon 2009 in St.Gallen begonnen.

Die rund 5'500 Gigathleten und 770 Supporter sind in der Ostschweiz angekommen. Innert weniger Stunden wurde auf der Kreuzbleiche ein leuchtend rotes Zeltmeer aufgebaut. Die Gigathleten starteten am Nachmittag zur Cool Down Etappe rund um die Stadt St.Gallen. Dabei stand für einmal nicht der Wettkampf gegen die Uhr im Vordergrund. Die Gigathleten konnten ihre ersten Disziplinen getreu dem Motto „Timeless Moments“ ohne Zeitdruck absolvieren. So blieb genügend Zeit, die Strecke zu geniessen sowie Körper, Geist und Material auf den Gigathlon 2009 einzustimmen.

Auch das rum3ber-Team stimmte sich gelassen und das schöne Wetter geniessend auf den Gigathlon ein. Ich begleitete das Team während den zeitdrucklosen Etappen und Wechsel. Es war toll die Stimmung ohne Wechsel- und Zeitstress zu erleben und ich hatte auch das Gefühl, dass das Team so in die Gigathlonwelt eintauchen und sich auf die beiden Herausforderungen am Samstag und Sonntag einstellen konnte.

Wir wünschen dem Team alles erdenklich Gute und das sie gesund und glücklich über die eigene und Teamleistung die Tage abschliessen können.

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SaentisSäntis Classic - die sportliche Volksradtour von Weinfelden ins Appenzellerland, Distanz 130km mit 1800 Höhenmeter auf verkehrsruhigen Strassen mit Höhepunkt Schwägalp auf 1350 müM. Eine attraktive Velotour für Hobbysportler, Sportbegeisterte und Vereine. Unter fachkundiger Führung fährt man in einer Gruppe, angepasst an sein individuelles Leistungsvermögen; von der Gruppe Blüemli, über die Hobby-, Sport- bis zur Speedgruppe oder in der Kategorie Open als Selbstfahrer (Singles/Vereine) auf der gut ausgeschilderten Rundstrecke. Die Säntis Classic ist Velofahren wie an der Tour de Suisse mit bekannten Radsportgrössen, Begleitfahrzeug, Töff-Marshals, technischem Service, reichlicher Verpflegung beim Start und auf der Strecke, Massageservice, bis hin zum reichhaltigen Starterpaket mit über 30 Geschenkartikeln.

Wir waren dabei und es war toll!
Früh um 6 Uhr piepte uns der Wecker aus den Federn aber da wir uns schon seit Wochen auf die Tour freuen, waren wir hellwach. Wir packten unseren Kram und Z'Morge ein, welches wir während der einstündigen Fahrt nach Weinfelden genossen und so gut gestärkt aber nicht überfüllt an den Start gehen konnten.

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