Sport ist eine Methode, Krankheiten durch Unfälle zu ersetzen.

SerpentinenAls Motorradfahrer in der Schweiz gibt es ein Hauptziel: einmal alle 105 Pässe des Landes abfahren. Die Liste zeigt meinen Leistungsausweis sowohl mit der alten Käthe als auch mit dem neuen Raben.

Ein Pass darf natürlich auch mehr als einmal befahren werden, denn mit jedem Pass steigt der Spass und die Fahrpraxis.

 

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KTM Adventure 950 SNach 6 Jahren "Freude am Fahren" ist es soweit - die Alpenkönigin steht zum Verkauf. Die KTM Adventure 950 S ist die geniale Reiseenduro zu der es bis heute kein vergleichbares Motorrad auf dem Markt gibt. Für sportlich ambitionierte Fahrer bietet die vielfache Paris-Dakar Gewinnerin alles was lange Touren und Passfahrten in den Alpen zum Erlebnis macht: sehr bequeme Sitzposition auf der Gel-Sitzbank; der beste Knieschluss aller mir bekannten Bikes für ein optimales Fahrgefühl; das sagenhafte White-Power Fahrwerk in Verbindung mit dem bärenstarken V2-Motor und ein vollständige Zubehör- und Tuning-Paket.

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Flying HirschZiel der Bushies (Torsten, Jürgen, Thomas, Ralf) war in diesem Jahr Österreich oder besser gesagt: Tirol, Südtirol und Osttirol. Uns erwartete eine Premium-Sammlung an Alpenpässen, Kurvengeschlängel in Tälern und auf Hochebenen sowie die Tiroler Gastronomie in Österreich und Italien. An fünf Tagen nahmen wir die schönsten Strecken dieser Gegend unter die Slicks bzw. Stollen und durften unser Können im Bergfahren unter Beweis stellen. Sowohl die Bikes als auch die Fahrer haben diesen Hochgenuss unbeschadet überstanden und freuen sich auf eine Wiederholung in anderen Gefilden im nächsten Jahr.

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TTDie 'Days of Thunder' waren in diesem Jahr ein ganz besonderes Erlebnis. Als Ziel hatte Thomas die 'Tourist Trophy' auf der Isle of Man ausgewählt. Als ältestes Motorradrennen der Welt ist die TT ein Muss für jeden Biker. 'Dabei sein ist alles' war unser Motto für die Reise in die Irische See. In neuer Zusammensetzung starteten die vier Bushies Thomas, Jürgen, Torsten und Ralf in Mettmann die lange Fahrt auf die Insel der Manx. Der Weg war unser Ziel weil wir leider nicht selbst an den Rennen teilnehmen konnten - das überliessen wir den Profis.

Am Samstag dem 5. Juni trafen wir uns bei Torsten in Mettmann zum Start nach Rotterdam. Torsten und Jürgen hatten zuvor noch ein Kurventraining im Ostdeutschen absolviert und Ralf musste zuerst die 600 km Autobahn von Zürich nach Mettmann abreissen. Pünktlich kamen wir abends im riesigen Hafen von Rotterdam zum Einschiffen auf der 'Pride of Hull' an. Das Verzurren der Bikes im Schiffsbauch war eine do-it-yourself Angelegenheit die jedoch dank ruhiger See nicht zu Schäden an  unseren Gefährten führte. Dann durften wir uns über Einzelkabinen auf der Fähre freuen, so dass unsere Schnarchbremsen in dieser Nacht noch nicht zum Einsatz kamen.

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SchneeschuhUnter dem Motto "into the great white open" haben wir am Wochenende vom 23./24. Januar 2010 Ralfs Weihnachtsgeschenk im Unterengadin unter die Füße genommen. Es waren zwei Tage auf wirklich großen Füßen nämlich Schneeschuhen. Unsere erste Begegnung mit diesem Sportgerät begann in Zernez und führte uns zum kältesten Ort der Schweiz (nein, nicht nach La Brevine) und in ein verwunschenes Tal. Dabei machten wir Bekanntschaft mit einem Kenner der Materie, mit lieben Mitwanderern, lernten viel über Lawinen und entdeckten ein ganz seltenes Tier.

Wer wissen möchte, wie es uns auf den Schneebrettern ergangen ist und wie der Steinbock auf Englisch heisst, der findet in unserem Bericht die Antworten darauf.

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