HaslibergDie Idee für eine eigene Website kam uns beim Skifahren im Februar 2007. Der blaue Himmer über dem Hasliberg und die frühlingshaften Temperaturen machen Lust auf neue Projekte. Jedoch sind zwischen einer guten Idee und deren Umsetzung einige Hürden zu überwinden ... Eine eigene Website braucht ein Thema. Beiträge wie: "Ich heisse Ralf und gehe jeden Morgen zur Arbeit" interessieren keinen Menschen. Deshalb war es uns wichtig Themen zu finden, die einen breiten Interessentenkreis ansprechen und zu denen wir etwas zu sagen haben.

Da wir beide einige Sportarten betreiben und gerne Reisen, waren die Hauptthemen schnell gefunden. Ausserdem möchten wir auch unseren Freunden und Kindern eine Website zum Austausch von Informationen bieten. Hinzu kamen weitere kleinere Bereiche wie unsere aktuellen Projekte, unsere Clubs, eine Bildergalerie und unsere Begeisterung für grafisches Design.

Eine Website braucht einen Domän-Namen, der sich gut merken lässt, der etwas über den Inhalt aussagt und der nicht zu langweilig ist. Inspiriert durch die Site www.mir2.ch hatten wir schnell ein paar Ideen für unseren eigenen Namen. Aus den Anfangsbuchstaben unseren Name "Ralf und Martina", bildete sich die Abkürzung "RuM". Wir zwei treiben uns sportlich und touristisch in der Welt herum ... also sind wir Rumtreiber. Daraus wurde der Domän-Name "rum3ber", der auch einen Verweis auf Martinas sprachliche Heimat enthält.

Die technische Plattform konnten wir innerhalb weniger Tage auf die Beine stellen. Ein Freund aus Bern hatte mir von seinen guten Erfahrungen mit Hoststar als Webservice Provider erzählt. Innerhalb von 24 Stunden hatte Hoststar unser Domäne bei Switch angemeldet und die Site freigeschaltet.

Nun hatten wir die Qual der Wahl, wie wir unsere Website gestalten und technisch umsetzen wollten. Es stand von vorn herein fest, dass eine komplett manuelle Erstellung zu aufwändig wäre und uns ein Homepage Builder Tool zu wenig Flexibilität geben würde. Ein Content Management System (CMS) musste her. Hoststar bietet zehn verschiedene CMS an, die sich im internen Download Bereich auswählen und zum Gebrauch installieren lassen. Die meisten davon basieren auf PHP und MySQL als Datenbank. Unsere erste Wahl war Typo3, da ich schon einiges über den gewaltigen Funktionsumfang und die Professionalität dieses CMS gehört hatte. Schnell war klar, dass wir nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen müssen - Typo3 ist einfach zu komplex für unsere Zwecke. Ein kurzer Ausflug zum Tool PHPWebSite zeigte dessen Unreife und liess einige Funktionen vermissen. Die beste Lösung fanden wir schliesslich im CMS Mambo. Dort stimmen Benutzerfreundlichkeit, Funktionsumfang und Stabilität für unsere Zwecke überein.

In einer abendlichen Brainstorming Session haben wir die inhaltliche Struktur der Site erarbeitet und uns sogleich an die Umsetzung in Mambo gemacht. Auch die Bildergalerie war schnell mit Fotos gefüllt. Jetzt geht es daran, die Beiträge zu unseren Themengebieten zu schreiben und damit die Website zum Leben zu erwecken.