Die Summen unserer Macken machen die Persönlichkeit aus.

 

MartinaEs ist schwierig einfach zu sein. Denn der Einfachheit fehlt das Beeindruckende, worauf es uns immer so ankommt. Dabei kann nur der einfach sein, der das Schwierige wirklich verstanden hat....dies zu Erreichen ist eine Frage des Mutes und des gesunden Menschenverstandes. Einfach beschrieben!

 

 

Ralf"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann." - Francis Picabia

Anders denken, neu denken, überdenken ... das hält mich jung und ist meine Maxime. Festgefahrene Meinung sind nicht mein Ding, weil sie die Weiterentwicklung der Persönlichkeit hemmen. Reflexion und in die geistigen Fussstapfen anderen treten bereichern mein Leben und lassen neue Ideen entstehen.

 

RäbuAm Wochenende vom 12.-14. August durften wir mit Rebecca und Marco ihren gemeinsamen 40sten Geburtstag feiern. Die Party auf dem traumhaft schönen Gelände von Isabel und Christian im Gadmental bei Nessental lief bereits die ganze Woche über da die Infrastruktur vom vorgängigen Evergrin Open Air genutzt werden konnte. Obwohl die riesige Wiese zum Campen einlud, bezogen wir (alten Leute) das letzte Zimmer im Gasthof Alpenrose in Gadmen Obermaad. Nach einem Freitagabend mit Grill, Fassbier und guter Musik nutzten wir den Samstag zu einer Tagestour hoch zur Triftbrücke. Zurück von der Tour nahmen wir ein (halbes) Bad im erfrischenden Gadmenbach um uns anschliessend im Hot-Pot wieder aufzuwärmen. Am Abend ging es mit feinen Spareribs dort weiter wo wir am Freitagabend aufgehört hatten. Zum guten Schluss stand am Sonntagmorgen noch ein ausgiebiger Brunch auf dem Programm.

Wir danken Äbu und Rebi nochmal ganz herzlich für dieses unvergessliche Wochenende.

Die Bilder

Schneespass

Wintersport in Meiringen

 

 

 

 

Wenig Text, viele Bilder

KörperweltenVon November bis Ende Februar 2010 gastiert die Ausstellung Körperwelten im Puls 5 in Zürich. Heute waren wir dort und haben uns drei Stunden lang vom menschlichen Körper faszinieren lassen. Viele Leute begegnen dieser Ausstellung mit Skepsis; wir liessen uns von den Plastinationen des Gunther von Hagens überraschen. Der Bericht schildert unsere Eindrücke.

Da Martina die Ausstellung bereits vor fünf Jahren in München besucht hatte, wusste sie worum es geht. Wenn sie sich erneut in die Körperwelten begibt, dann kann es nicht so schlecht gewesen sein. Ich war vor dem Besuch einerseits an der populär-wissenschaftlichen Seite interessiert, andererseits wollte ich den Stein des Anstosses, den die Präparate für viele Menschen bedeuten, selbst beurteilen.

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Die Sommerparty 2009 stand unter dem Motto »Roter Teppich« und führte im Vorfeld zu einigem Rätseln, welcher Dresscode denn damit gemeint sein könnte. Am Partyabend waren daher auch diverse Stilrichtungen vertreten: von Ballkleidern über Security Mitarbeiter bis zu diversen Stars war alles vertreten. Besonders haben wir uns über Marilyn Monroe und Wednesday von der Adams Family gefreut. Bevor die Gäste auf den Roten Teppich durften, mussten sie zuerst an Türsteher Gary vorbei. Das war nur nach dem Beantworten einer Frage aus der internationalen Filmwelt möglich. Letztlich schafften aber alle den Einlass und konnten über den roten Walk of Fame zur Party schreiten.

Wir bedanken und bei allen Gästen für ihre Unterstützung und ihr fantasievolles Auftreten. In der Galerie gibt es die Bilder zur Party. Wer die Originale der Fotos haben möchte, kann sie von uns per Email bekommen.

Jetzt freuen wir uns schon auf die Sommerparty 2010. Das Motto steht auch schon fest, wird aber noch lange nicht verraten.

Nathan der WeiseDeutsche Dramatik am Weininger Kulturfest

Die Sekundarklassen von Peter Nef und Luzius Rohner wagten sich an ein bekanntes Stück der deutschen Klassik. »Nathan der Weise« ist der Titel und die Hauptfigur des Dramas von Gotthold Ephraim Lessing, das 1779 veröffentlicht und am 14. April 1783 in Berlin uraufgeführt worden ist. Das Werk hat als Themenschwerpunkt den Humanismus. Besonders wichtig dabei ist die Ringparabel im dritten Aufzug des Dramas. Die Geschichte von den drei ununterscheidbaren Ringen lässt sich bis zum Jahr 1100 zurückverfolgen. Sie wurde wahrscheinlich auf der Iberischen Halbinsel erfunden.

Die volle Aufmerksamkeit im Stück gehört natürlich Nathan, gespielt von Floreana Hersel. »Ich habe nicht erwartet, dass mir die Hauptrolle zufällt. Am Anfang war mir auch nicht ganz bewusst, was mich da nun alles erwaret«, sagt Floreana nach der Generalprobe. Vor allem sei es eine gute Erfahrung; sie bereue nichts. »Wenn ich biem Text mal hängen bleibe, kann ich das durch Improvisation wieder auffangen«, erklärt Floreana.

Die vielen Szenenapplause zwischen den einzelnen Bildern haben bestätigt, dass das Stück bei den Zuschauern angekommen ist und wie gut die Leistung aller Schülerinnen und Schüler bewertet werden darf.

Nun sind wir alle gespannt auf eine weitere Aufführung des Dramas und auf das nächste Bühnenstück von Floreana.

Artikel in der Limmattaler Zeitung