Jeder Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat. 

Der Maserati Levante in Passione Blau röhrt vom Bellevue kommend die Rämistrasse hinauf Richtung Universität Zürich. Schon wieder kein Parkplatz vor dem Hauptgebäude, stöhnt der Student der Jurisprudenz. Wenigstens ist das neuerstandene MacBook Pro leicht genug um es zwei Strassen weit bis zum Audimax tragen zu können. Zum Semesterbeginn muss standesgemässe Hardware angeschafft werden um das Lernen mit hoher Qualität zu unterstützen. Da sitzen die Geldscheine locker im Portemonnaie. Bei der weltweit höchsten Apfeldichte pro Kopf, ist ein iGerät auch bei Stundenten Pflicht. Knapp 2200 Franken sind doch ein Schnäppchen für ein Studentennotebook. Beim hauseigenen Shop Neptun gibt es dank Sammelbestellungen die besten Preise. *fakenews off*

Was wirklich geschah und ob ein Thinkpad 13 G2 eine Empfehlung für Studenten ist, lest ihr nach dem Break.

 

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Der Schutz der Privatsphäre gerät zunehmend ins Bewusstsein der Bevölkerung. Der Grund dafür ist die Unersättlichkeit von Organisationen - private wie staatliche - wenn es um die Überwachung mit positiven oder negativen Absichten geht. Die Allgegenwärtigkeit des Internets bietet sich an um die Interessen und das Handeln der Anwender zu verfolgen. Dazu gibt es vielfältige Tricks, die kaum auffallen. Der Besucher einer Internetseite merkt in der Regel nicht, dass die Verweildauer, Dateneingaben, aufgerufene Links, Einkaufsverhalten und das Interesse an bestimmten Informationen im Hintergrund unbemerkt aufgezeichnet, weitergeleitet, ausgewertet und eventuell an andere Firmen oder Organisationen verkauft werden.

Der Anwender wird somit zum Produkt das sich vermarkten lässt. Die vermeintliche kostenlose Nutzung eines Internetangebots wird immer häufiger durch das unbewusste Bereitstellen von persönlichen Daten bezahlt. Marketingfirmen aber auch Banken und Versicherungen sind brennend an Benutzerprofilen interessiert weil sie damit ihr Angebot individualisieren können. Dies äussert sich z.B. in personenbezogener Werbung oder Versicherungsprämien, die das private Verhalten einbeziehen. Ob man das gut oder schlecht findet, sei jedem selbst überlassen.

Diese Seite enthält eine Liste der 100 meistbesuchten Schweizer Internetseiten (gemäss Alexa, einer Tochterfirma der Amazon Gruppe) und ein Privacy Rating um dem Leser eine Vorstellung zu geben, wie sehr bekannte Seiten die Privatsphäre ausspähen könnten.

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OSMAls wir 2014 von Schlieren nach Weiningen umzogen fiel mir auf, dass die Kartografie im neuen Wohnort noch in den Kinderschuhen steckt. Zumindest was die Vollständigkeit der OpenStreetMap-Karte von Weiningen angeht. Statt an den Abenden durch das Dorf zu wandern um die Karte zu ergänzen kam mir die Idee, daraus ein Projekt für die Oberstufe Weiningen zu machen.

Der Kontakt zum ehemaligen Klassenlehrer meiner Töchter war schnell hergestellt und die Projektidee stiess auch beim Rektor auf grosses Interesse. Mitte Januar bekam ich Post von einer Klassenlehrerin, die die Kartografie im Projektunterricht vorgestellt hatte. Zwei Schüler entschieden sich zum Mitmachen.

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Internet GlobeWer im Heimnetzwerk einen Server oder eine NAS betreibt und gerne von ausserhalb auf die selbstgehosteten Dienste zugreifen möchte, braucht eine statische Anlaufstelle von der aus auf die dynamische Adresse des Heimnetzwerkes zugegriffen werden kann. Die Internetprovider ändern in der Regel die eigene IP regelmässig oder beim Booten des Modems. Zu diesem Zweck gibt es Anbieter (wie z.B. https://www.dynip.com), die für 30$ pro Jahr einen entsprechenden Service anbieten. Es geht aber auch kostenlos mit einer eigenen Lösung.

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PrivacySeitdem staatliche Organisation und Konzerne im grossen Stil auf persönliche Daten ihrer Bürger und Kunden zugreifen und diese Informationen für dubiose Zwecke verwenden, hat die Sicherheit der Privatsphäre für viele Anwender an Bedeutung gewonnen. Im Tuxeros Privacy Workshop geht es um die Frage wie sich das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in der Praxis umsetzen lässt. Am 22. Oktober 2013 führte der Verein Tuxeros bei der Firma Digicomp in Zürich eine Workshop zu diesem Thema durch.

Zu der Veranstaltung kamen 50 Teilnehmer die von den beiden Referenten Marcus Moeller und Ralf Hersel viele Tipps und Tricks zum Schutz ihrer Privatsphäre erfuhren. Nach dem Vortragsteil folgte ein Workshop in dem die Teilnehmer die Ratschläge direkt auf ihren eigenen Notebooks oder auf PCs im Schulungsraum umsetzen konnten. Beim anschliessenden Apero mit feinen Wurst- und Käseplatten gab es noch viele Fragen und einen regen Austausch zwischen den Teilnehmern und den Referenten.

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